Supervidierte Praxis

Voraussetzung dieses Lehrabschnittes ist die Basis-Ausbildung Kinder und Jugendliche im Yoga.

Die supervidierte Praxis dient der Weiterentwicklung Ihrer Kompetenzen und zur Quaitätssicherung im Hatha-Yoga-Unterricht für Kinder und Jugendliche.

Sie unterrichten bereits Kinder und / oder Jugendliche und bringen Ihre Erfahrungen mit in die Supervision. So vertiefen und festigen Sie Ihr gewonnenes Wissen und tauschen Ihre Erfahrungen immer wieder mit Ihrer Lehrerin im Einzelunterricht aus. Über den Inhalt hinaus werden hier im Besonderen die Lernprozesse selbst thematisiert.

Ziel ist die Stärkung und Festigung Ihrer Sach- und Methodenkompetenz, Ihrer Sozialen, Personalen und Handlungskompetenz. So ermöglichen Sie Kindern ein intensives Lernen und Entwickeln in der heutigen komplexen Welt, wie sie es sonst fast nirgendwo geboten bekommen: Ganzheitlich, Gehirngerecht und Zukunftsorientiert.


Für das Abschlusszertifikat zum KiJuYoga Lehrer benötigen Sie

  • Zertifikat der Basis-Ausbildung
  • Nachweis eigener supervidierter Kurseinheiten (mindestens 8) mit Kindern und/oder Jugendlichen
  • Begleitetende Supvervision durch die Ausbildungsleitung Kornelia Becker-Oberender (mindestens pro Kurs 2 Supervisionen)
  • Schriftliche Abschlussarbeit  (eigene Lehrer-Profil; Individuelles Thema wählen und 5-7 Seiten ausarbeiten; Persönliche Reflexion).

Für KiJuYoga-Schüler die vor 2013 Ihre Ausbildung begonnen haben und Interesse daran haben die Ausbildung zu komplettieren, gelten noch die alten Regeln. Zur Zertifizierung der Gesamtausbildung ist im Einzelgespräch zu klären, welche UE noch zu erarbeiten sind.

Qualität im Unterricht
Assistenzzeiten und selbst geleitete Yogakurse mit Supervision festigen das eigene Wissen und erweitern das Erfahrungsfeld des Lehrers. In dieser Tradition legen wir besonderen Wert darauf, dass der Yogalehrende sein Wissen in regelmäßigen Abständen auf weiterführenden Seminaren und / oder im Einzelunterricht bei seinem Lehrer aktualisiert und vertieft, um die neuen Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse in seiner beruflichen Tätigkeit zu berücksichtigen, gezieltes Wahrnehmen zu schulen und immer mehr die Sensibilität für kindereigene Denk- und Handlungswege zu verstehen.

Es ist des Lernens kein Ende.
Robert Schumann